Hi, ich bin Djamila!

Mein beruflicher Werdegang ist ziemlich bunt. Ursprünglich habe ich Medienwissenschaften an der Uni Köln studiert. Während meines Studiums bemerkte ich bereits, dass ich in diesem Bereich nicht arbeiten möchte, und machte neben der Uni eine Ausbildung zur Reiki Meisterin. Es folgte eine Heilerausbildung und im Anschluss daran die Ausbildung zur Heilpraktikerin. 

 

Im Jahr 2011 stellte ich zum ersten Mal meine Behandlungsliege auf und bot Reiki Behandlungen an. Kurz darauf bot ich zusätzlich Reiki Seminare, Quantenheilung und Meditation an. Ich wollte ausprobieren, ob mir diese Art zu arbeiten liegt und deshalb ging ich eine Kooperation mit einem großen Unternehmen ein. Von 2011 bis 2013 konnte ich auf diese Weise die für mich damals unfassbare Anzahl von mehreren Hundert Sitzungen geben. Diese Zeit war äußerst lehrreich und ich fand auf diese Weise auch heraus, dass es genau das ist, was ich machen möchte. Seit 2012 arbeite ich hauptberuflich als Coach und spirituelle Lehrerin.

 

Meine Arbeit empfinde ich nicht als Arbeit, da ich mich mit genau den Themen beschäftigen kann, die mich auch in meiner Freizeit interessieren. Im Jahr 2016 und 2017 habe ich mich intensiv mit Chakren und Meditation befasst. Auf Bali hatte ich die Möglichkeit, meine eignen Chakra Meditationen im Tonstudio einzusprechen. Das war eine Erfahrung der besonderen Art. 

 

Meine spirituelle Mutter habe ich 2016 ebenfalls auf Bali kennengelernt. Dort durfte ich die Tempelriten von ihr erlernen und den Kosmos des balinesischen Hinduismus bestaunen. Ich bin nicht religiös, aber die selbstverständliche, allgegenwärtige Präsenz von Spiritualität auf der Insel inspiriert mich bis heute. 

 

Seit einigen Jahren praktiziere ich intensiv Yoga. Wenn ich ein Lebensmotto zum Besten geben müsste, dann wäre es der Wissensdurst, der mein Bedürfnis nach Lernen zu einem wichtigen Bestandteil meines Alltags macht. Ich strecke gerade die Fühler aus nach einer Yogalehrerausbildung (2019) und dem Studium der Psychologie (2018). Neben meinem Bewusstseins.Blog, den ich regelmäßig mit Artikeln füttere, schreibe ich gerade an einem Buch. Ich schließe hier mit einem meiner Lieblingszitate von Henry Ford:

 

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

 

Herzliche Grüße,

Ihre Djamila Metiche